07.12.2009 Kaikoura - Christchurch:
Gestern Abend sind wir tatsaechlich noch zu unserer Languste gekommen. Wir waren in einem Cafe gleich neben dem Campingplatz zum Nachtessen und da hatte es frische Langusten. Wir hatten ziemlich viel Spass beim Essen. Wir hatten beide noch nie so ein Tier verspeist und die Schalenteile und Beine spickten in alle Richtungen davon, wir haben ziemlich viel gelacht dabei. :-) Heute fuhren wir nun rund 160 Kilometer bis nach Christchurch. Dieses Mal dient uns diese Stadt aber nur als Zwischenstation, da wir nicht in einem Zug bis nach Akaroa durchfahren wollten. Wir fuhren bei wunderschoenem Wetter zuerst ein Stueck dem Meer entlang. Dieses leuchtete und schillerte Heute wunderbar. Wir konnten von dem Anblick fast nicht genug kriegen! Bald ging es dann aber wieder ins Landesinnere und somit auch wieder in die Berge und auf die kurvigen Strassen. Hier liegen das Meer und die Berge ganz nahe bei einander. In Christchurch waehlten wir einen Campingplatz etwas ausserhalb. Wir unternahmen dann auch nicht mehr wirklich viel, gingen lediglich noch in einer nahegelegenen Shopping Mall etwas Laedelen.
08.12.2009 Christchurch - Akaroa:
Am Morgen fuhren wir zuerst zu einer Gondelbahn am suedlichen Stadtrand von Christchurch. Diese brachte uns auf einen 450 Meter hohen Berg, von welchem man einen tollen Ausblick ueber Christchurch, die dahinter liegenden Canterbury Plains und auf die noch weiter dahinter liegenden Berge hatte. Man sah sogar hinauf wieder bis zur Kueste von Kaikoura. Im Restaurant auf dem Berg tranken wir einen Kaffee und genossen eine Weile die schoene Aussicht. Anschliessend ging es wieder den Berg hinunter und rund 80 Kilometer weiter bis nach Akaroa. Die Strasse dorthin war allerdings sehhhhhhhr kurvig und teils recht nahe am Abgrund. Meine Beifahrerin sass nicht immer ganz so entspannt auf ihrem Sitz. ;-) In Akaora angekommen steuerten wir den Campingplatz an. Dieser liegt hoch ueber dem Dorf Akaroa und man hat einen unglaublich schoenen Blick auf das Dorf, den Hafen, das Meer und die umliegenden Huegel! Von unserem Stellplatz aus koennen wir diese Aussicht ungehindert geniessen! Dafuer muss man steil den Berg hinunter ins Dorf laufen und danach natuerlich wieder steil den Huegel hinauf. Tja, die gute Aussicht hat halt auch ihren Preis. Das Dorf ist nett und es hat ein paar gemuetliche Cafes und Restaurants. Dieser Ort ist wunderbar fuer den Ausklang unserer Rundreise. Hier koennen wir nochmals richtig entspannen und das Erlebte auf uns wirken lassen.
Das Wetter war heute am Morgen ziemlich bewoelkt aber im Laufe des Tages wurde es immer besser und waermer. Am Nachmittag herrschten schon fast Temperaturen wie im Sommer, herrlich!
09.12.2009 Akaroa:
Heute wollten wir mal wieder eine Bootstour machen. Es windete aber so wahnsinnig fest, dass uns die Lust daran schnell verging. Wie sicht herausstellte windete es so fest, dass die Boote den Hafen gar nicht erst verliessen. Wir gingen stattdessen in eines der netten Cafes, tranken etwas und assen spaeter noch was Zmittag. Fuer den Heimweg waehlten wir heute einen Umweg und machten noch eine stuendige Wanderung. Dabei ging es 45 Mintuen lang ganz steil den Berg hinauf und anschliessend noch eine viertel Stunde wieder ziemlich steil hinunter, bis wir den Campingplatz wieder erreichten. Dort verbrachten wir die restliche Zeit mit Lesen, Jazzy spielen und die Aussicht genissen. Abgesehen vom Wind war es heute wiederum sehr warm und wir kamen bei unserer Wanderung ziemlich ins Schwitzen.
10.12.2009 Akaroa:
Heute war der erste Tag, an dem wir so gut wie gar nichts machten. Wir spazierten am Morgen wieder ins Dorf, tranken einen Kaffee und spazierten wieder zurueck auf den Campingplatz. Dort verbrachten wir den Rest des Tages mit Lesen und nichts tun. Das war also auch mal schoen, einfach mal nur etwas herum haengen. Das Wetter machte einem heute auch nicht wirklich an etwas zu unternehmen. Es war grau und zwischendurch regnete es immer wieder. Hoffentlich wird es Morgen wieder besser, wir moechten naemlich schon gerne noch die Bootsfahrt machen.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
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